| Gemeinschaft der Schwestern Jesu |
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| Entstehung und Entwicklung der Gemeinschaft | ||||
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Ausbreitung nach TschechienNach dem Eintritt der ersten tschechischen Mädchen in die Gemeinschaft im Jahr 1990 kam der Erzbischof von Olmütz, František Vaòák, der Gemeinschaft bereitwillig entgegen und stellte ihnen für das Noviziat das Pfarrhaus in Moravská Húzová zur Verfügung. Der Nachfolger von Erzbischof Vaòák, Erzbischof Jan Graubner, approbierte die tschechische Gemeinschaft der Schwestern Jesu und ihre Satzungen (später Konstitutionen) im Jahr 1993. 1994 entstand die selbständige Tschechische Provinz der SSJ. | ||||
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Die Gemeinschaft heuteDerzeit hat die Gemeinschaft 38 Mitglieder und wirkt an 9 Orten in zwei Provinzen. Der Hauptsitz (das Zentrum) oder das Herz der Gemeinschaft, wie es die Schwestern manchmal nennen, befindet sich in Olomouc (Olmütz - Tschechien). Kommunitäten der Schwestern Jesu kann man heute antreffen in Königgrätz (seit 1992), Èeský Tìšín (1992), Kožušany (1993), Prag (1993), Olmütz (1996), Ústí nad Orlicí (1997) und seit 2008 in Olešná. Eine eigene Kommunität bildet das Noviziat für beide Provinzen ("international"), das sich in Olmütz befindet. In der Österreichischen Provinz ist je eine Kommunität in Wien (1996) und in Klagenfurt (1981). Erwähnenswert sind auch die Orte, wo sich zwar heute keine Kommunitäten der SSJ mehr befinden, aber diese Wirkungsstätten gehören unwegdenkbar zur Entwicklung der Gemeinschaft: Hostýn (1992-1994), Pardubice (1995-1998), Dolní Èermná (1996-1998) und Hostinné (1999-2006); in Österreich Knabenseminar in Tanzenberg (1988-1992), St. Andrä im Lavanttal (1991-2000) und Bischöfliche Residenz in Klagenfurt (1992-1995). |