Aus dem Leben der SSJ

Das Generalkapitel der SSJ

Am 15. 1. 2021 begann im Zentrum der SSJ in Olomouc das Generalkapitel der Gemeinschaft der Schwestern Jesu. Die Schwestern haben das ganze Treffen im Rahmen des Kapitels dem Schutz der Muttergottes anvertraut. Auf ihre Fürsprache hin erbaten sie sich bei der Eröffnungsmesse, die am 16. 1. P. Švirák im Dom zelebrierte, den Segen Gottes, die Gaben des Heiligen Geistes sowie die Einheit der Herzen.
In der folgenden Woche werden die Schwestern sich im Gebet, im gegenseitigen Zuhören, im Reflektieren des Lebens der Gemeinschaft aus verschiedenen Blickwinkeln ihres Charismas vertiefen, um zu erspüren, was auf den einzelnen Ebenen notwendig ist zu bewahren und was zu erneuern. Am Freitag, 22. 1. werden sie eine neue Generalvorgesetzte für die nächsten sechs Jahre wählen. Der Erzbischof von Olomouc, Jan Graubner, wird bei der Wahl den Vorsitz haben.

Das Jahr 2020
„Zu den Wurzeln…“

Der Herbst ist in unserer Gemeinschaft normalerweise die Zeit für die Formation. Trotz verschiedener Komplikationen und Beschränkungen durch das Coronavirus war es auch heuer nicht anders.
Zwei von den ersten Schwestern der Gemeinschaft, Sr. Maria Fehr und Sr. Marlies Schertler, teilten mit Freude und Eifer ihren jüngeren Mitschwestern von ihren Erinnerungen, Erfahrungen und Sichtweisen zu verschiedenen Bereichen des Lebens der Gemeinschaft mit – die Priorität des geistlichen Lebens, die Einfachheit des Lebens, das gemeinsame Leben, das Apostolat… Ein feierlicher Abschluss des zweiten Kurses war am 13. 11. die Gelübdeerneuerung der dritten unserer jüngsten Schwestern. Die hl. Messe zelebrierte P. Ambros SJ in der Kapelle des Zentrums.
Anfang nächsten Jahres soll das vierte Generalkapitel der SSJ stattfinden. Sei-ne Aufgabe ist nicht nur eine neue Generalvorgesetzte zu wählen, son-dern auch das geistliche Erbe der Gemeinschaft zu schützen. Daher be-schäftigten sich die Schwestern schon im Sommer mit dem Leben in der Gemeinschaft und damit, wo es gilt wachsam zu sein. Dieses Thema – „Zu den Wurzeln…“ – zog sich auch durch die verschiedenen Treffen und die Formation. Aus ihnen geht nämlich alles Wachstum hervor, und einzig das Leben aus den von Gott geschenkten Wurzeln garantiert Zukunft.

Auf dem Weg nach Emmaus

Heuer war das Mädchentreffen von 22.-26.7. im Zentrum der Schwestern Jesu. Das Lukasevangelium über die Emmaus­jünger zog sich durch diese Tage und war die Grundlage für den Austausch mit den anderen über Erfahrungen des Glaubens und der Beziehung mit Gott. Als Thema für die Katechese diente das 4. Kapitel der apostolischen Exhortation Christus vi­vit – Die große Botschaft für alle jungen Menschen.

Und was ist diese große Botschaft? Das sind drei Wahrheiten, die jeder (nicht nur junge) Mensch in seinem Herzen tragen und daraus leben soll: Gott liebt dich, Christus rettet dich, ER lebt!

In den Gesprächen kam heraus, was das Herz des Menschen am meisten bewegt: die Sehnsucht nach der unendlichen Liebe. Und diese Liebe bietet Gott dem Menschen an. „Er erweist sich sogar als ein Verliebter, der sich seine Geliebte auf die Hand tätowiert, so dass ihr Gesicht ihm immer nahe ist: ‚Sieh her: Ich habe dich eingezeichnet in meine Hände‘ (Jes 49,16). … Für ihn bist du wirklich wertvoll, du bist nicht unbedeutend, du bist ihm wichtig, denn du bist das Werk seiner Hände. Deshalb schenkt er dir Aufmerksamkeit und gedenkt deiner voll Liebe.“ (Christus vivit 114, 115)

 

Bei der Begegnung entstand eine homogene Gruppe voller freundschaftlicher Atmosphäre, und zwar nicht nur in Olomouc. Infolge des Coronavirus fand nämlich das Treffen in kleinerer Teilnehmerzahl statt, dafür an zwei Orten. Von 24.-25.7. war parallel ein Treffen in Český Těšín bei den Schwestern dort. Auch dort widmeten sie sich derselben Katechese und schlossen sich mit der Gruppe in Olomouc übers Telefon zusammen – eine wertvolle Bereicherung und gute Erfahrung.

 

Christus zeigte sich als der echt Lebendige und Wirkende durch die Herzen, die offen sind für ihn, denn „Er erfüllt alles mit seiner unsichtbaren Gegenwart, und wo immer du hingehst, wird er auf dich warten. Denn er ist nicht nur gekommen, sondern er kommt und wird auch weiterhin jeden Tag kommen und dich einladen, aufzubrechen zu einem immer neuen Horizont“ (Christus vivit 125).

 

Gelübdeerneuerung

Seit Jahresbeginn bereiteten sich die drei jüngsten Schwestern auf die Erneuerung ihrer Gelübde – der Armut, der Keuschheit und des Gehorsams – vor.

„‚Alles, was für unser Leben und unsere Frömmigkeit gut ist, hat seine göttliche Macht uns geschenkt: sie hat uns den erkennen lassen, der uns durch seine Herrlichkeit und Kraft berufen hat‘ (2 Petr 1,2). So bekennt Petrus in seinem Brief und spricht Ihnen damit vielleicht aus der Seele,“ betonte P. Gerwin Komma SJ bei seiner Predigt bei der Gelübdeerneuerung von Sr. Anna am 1. Juli in Wien.

„Reich beschenkt durch die bisherigen Jahre der engen Bindung an Christus und an die von Ihnen gewählte Gemeinschaft der SSJ, und gefestigt in der Erkenntnis, sich erneut Christus zu weihen, der Sie durch seine Herrlichkeit und Kraft berufen hat. Deswegen sind wir hier in der Stanislauskapelle versammelt und bitten, dass auch der hl. Stanislaus Ihnen beistehe auf Ihrem weiteren Weg.“ An Ort und Stelle, wo dieser junge Jesuitenheilige, Patron der Novizen und Studenten, in der Zeit seiner Studien wohnte, erläuterte P. Komma dessen Entschlossenheit, mit der er seiner Berufung folgte, trotz des Widerstandes der Eltern und zahlreicher anderer Hindernisse.

Am Fest des Apostels Thomas, dem 3. Juli, erneuerte in der Annakirche in Olomouc Sr. Jiřina ihre Gelübde. Die hl. Messe feierte Dompfarrer P. Ladislav Švirák.

„Der Eröffnungsvers zum heutigen Fest des hl. Thomas sagt: ‚Ich bekenne, dass du mein Herr und mein Gott bist; ich will dich rühmen, mein Gott!‘ Das ist ein Wort, ein Motto, eine Parole, die sich jeder von uns mit auf den Weg nehmen kann. … ‚Thomas, jetzt berühre, es ist nicht mehr die Zeit für Zweifel, ich bin es wirklich. Jetzt kann die Gnade in dich fließen, die du von mir erhalten hast, in meiner Barmherzigkeit versinken all dein Versagen, alle deine Zweifel, deine Gewissensbisse, dein Bewusstsein der Schwäche, des Mangels. Ich bin jetzt ganz für dich da.‘ Und Thomas bekennt in diesem Staunen – Jesus hat ihn erschüttert und begeistert – seine Liebe. Einen ähnlichen – inneren – Weg haben wir wohl alle, zwar in verschiedenen Variationen, aber alle. Und wie gut ist es, wenn wir vor Jesus unsere Mangelhaftigkeit spüren, damit wir ihn sehen, wenn wir die Augen öffnen, und ihm sagen können: du bist mein Alles.“ (Aus der Predigt von P. Švirák)

Noch einmal sollen sich die Schwestern heuer zu einem derartigen Anlass treffen. Im November, wenn die dritte des Kleeblattes der jüngsten Schwestern ihre Gelübde erneuert.

 

Vor 30 Jahren in Velehrad

Im Zusammenhang mit dem Jubiläum des ersten Papstbesuches von Johannes Paul II. in der Tschechoslowakei erinnert sich Sr. Anna aus der Prager Kommunität an die Anfänge ihrer Ordensberufung.

„Es ist 30 Jahre, dass Papst Johannes Paul II. nach der Totalität die damalige Tschechoslowakei besuchte. Ich war also am 21. 4. 1990 in Velehrad. Die dortigen Jesuiten bereiteten den ganzen Besuch und auch das Programm vor der hl. Messe vor. Ich stand inmitten der begeisterten Menge, selber ebenso begeistert. Ich war 18 und hatte das Leben vor mir. Ich arbeitete ein paar Monate nach Abschluss der Lehre. Da ich Bekannte hatte, die sich für das geweihte leben oder das Priestertum entschieden hatten, war ich nicht so weit von solchen Gedanken. Und auf einmal höre ich in diesem Programm in Velehrad: ‚… Und ihr Jugendlichen, die ihr vielleicht nur so einen unauffälligen Hauch der Berufung spürt, habt keine Angst und probiert es aus…‘ Das Wort Hauch erschütterte mich, denn ich war mir bewusst, dass ich etwas Intensiveres spüre. Ich weiß nicht, wem von den Jesuiten ich diese Predigt verdanke. Nachträglich aufrichtigen Dank!

Weiters erinnere ich mich, wie aktuell es ständig ist, dass der auferstandene Jesus sich denen anschließt, die über ihr Leben nachdenken und sprechen (siehe Evangelium von den Emmausjüngern). Auf solche Weise schlich sich eine Frau aus der Pfarre in meiner Jugend an mich heran mit der Frage, ob ich nicht Schwester werden wolle. Ich lasse beiseite, ob mir das damals angenehm oder unangenehm war. Sicher ist, dass es in mir eine Saite für höhere Dinge angeschlagen hat.

Heute schätze ich ihr aufrichtiges Interesse am Menschen und erlaube mir zu sagen, dass es überhaupt nicht umsonst ist, wenigstens für einen Moment das Urteil der anderen über uns selbst gelten zu lassen. Vielleicht rinnen vielen Jugendlichen gerade deshalb die Gelegenheiten zu höheren Idealen zwischen den Fingern davon, weil sie ihr Leben so sehr selber gestalten wollen. Kardinal Špidlík zitiert in einer seiner Ansprachen: ‚Die Jugend ist ein schönes Geschenk. Schade, dass es gerade so unvernünftige Menschen bekommen, wie es die Jugendlichen sind.‘

Jesus ruft ständig. Das ist sicher. Wir verbinden uns mit seiner Sehnsucht, weil wir nicht wollen, dass es an Priestern, Ordensfrauen und Ordensmännern fehlt.“

Aus dem Exerzitien 2020

Infolge der Beschränkungen wegen der Coronavirus Pandemie machte ein Großteil der Schwestern die heurigen Exerzitien im Umfeld ihrer Kommunität. Obwohl die Form unerwartet war, nahm sie doch dem Exerzitienprozess nichts von seiner Kraft und trug diesen Geist noch dazu direkt dorthin, wo die Schwestern ihre Berufung und Sendung leben… War doch gerade die Sendung Thema der Exerzitien.

„Es gibt einen subtilen, aber wichtigen Unterschied zwischen den beiden Ausdrücken: ‚Wirken für Gott‘ und ‚Gottes Werk tun‘. Der erste Ausdruck erinnert an einen freischaffenden Künstler, der langfristige Verpflichtungen ablehnt, unabhängig entscheidet, welche Arbeit er in Angriff nehmen will, und dann das Ergebnis dem Höchstbietenden offeriert. In diesem Fall wird das Endprodukt Gott angeboten, aber man weiß noch nicht, ob er es annimmt oder nicht. Beim zweiten Ausdruck liegt die Entscheidung des Tuns bei Gott, von dem man sich in Anspruch nehmen lässt. Unser Tun ist dann von Anfang an Gottes Werk.

Die Geistlichen Übungen des hl. Ignatius sind darauf ausgerichtet, zwischen dem zu unterscheiden, was Gott von uns getan haben will, und dem, was wir selbst für Gott tun möchten. Es genügt nicht, dass wir dem Allmächtigen nach unserer eigenen Fasson dienen. Nein, Gott soll sich unser frei bedienen dürfen. Wir können sicher sein, dass Gottes Wille nie eine Bedrohung für unser Wohlergehen ist. Gott liebt uns mehr, als wir uns selbst lieben!“

(P. Piet van Breemen SJ)

Erster Todestag von Sr. Marta Kaniová

Am 8. Juni war es ein Jahr seit dem Weggang von Sr. Marta Kaniová in die Ewigkeit. Der Herr des Lebens rief die erste Schwester der Gemeinschaft letztes Jahr am Vorabend von Pfingsten zu sich und bestätigte damit gleichsam das eng mit dem Wirken des Heiligen Geistes verbundene Leben von Sr. Marta.

„Der Heimgang von Sr. Marta war nicht nur irgendwie in der Nähe von Pfingsten, sondern unmittelbar nach der Feier der Pfingstvigil. Wir können sagen, dass es ein weiterer „Pfingst-Meilenstein“ für unsere Gemeinschaft ist, deren es schon so einige gibt. Es war nicht nur im Jahr 1981, wo sich gerade zu Pfingsten die neue Gemeinschaft zu Wort meldete… Für Sr. Marta war es vor allem auch Pfingsten 1990, wo auch sie sich buchstäblich vom Heiligen Geist überwältigen ließ… und sich entschloss von der BRD in die Tschechoslowakei zurückzugehen, dort der Gemeinschaft auf die Beine zu helfen…“, erinnert sich Sr. Marlies, eine der ersten Schwestern SSJ.

Der tiefe Glaube und das Interesse um die anderen sind Züge von Sr. Marta, die sich in die Herzen der tschechischen Schwestern eingeschrieben haben, die sie als Novizenmeisterin die Grundlagen des Ordenslebens gelehrt hat und sie auch in den weiteren Jahren mit Wort und Beispiel begleitete.

„So wie ich das Leben von Sr. Marta kennenlernen konnte, gab es viele solcher Unklarheiten für einen so sensiblen und tiefen Menschen wie sie es war. Aber die Sicherheit der Geborgenheit in den Armen Gottes ermöglichte es ihr, mit ihrem einzigartigen Lächeln auf bisher unbekannten Wegen zu gehen, in Dankbarkeit gegenüber denen, die sie auch mit Kleinigkeiten unterstützten, und ebenso andere dafür zu ermutigen, die zögerten und zweifelten.“ (Sr. Marie N.)

 

Quarantäne in Tschechien, Österreich und Italien

Die Corona-Pandemie hat heuer in der Fastenzeit unerwartet in unser aller Leben eingegriffen, viele Menschen verunsichert und gezeigt, dass das, was oftmals als selbstverständlich er­scheint, bei weitem nicht selbstverständlich ist… Die ganze Si­tuation hat auch das Leben der Gemeinschaft spürbar getroffen. Auf einmal sind wir Schwestern durch Grenzen getrennt, die man für eine gewisse Zeit nicht überschreiten kann…

Zu dieser Situation schrieb Sr. Marie Čeganová am 12. 3. eine Aufforderung zum Gebet. „Wenn unsere Vorfahren etwas er­lebten, was ihre Kräfte überstieg, flüchteten sie immer zum Gebet. Die unzähligen Säulen, Kreuze, Marterl in unseren Städten und Gegenden zeugen von der Festigkeit ihres Glau­bens. Sie ließen sich nicht durch Angst oder Panik von den vielen Auswirkungen verschiedener Schläge lähmen, sondern nahmen den Rosenkranz in die Hand, knieten vor dem Taber­nakel und riefen zum Himmel. … Wir können nicht die Augen schließen, aber gleichzeitig sollen wir nicht Befürchtungen und Zweifeln verfallen. Unser Weg ist das Gebet.“ Die Schwestern schlossen sich dem Aufruf der tschechischen Bischöfe an, ge­meinsam um 20 Uhr den Rosenkranz zu beten für das Ende der Pandemie, für alle Kranken und das betreuende Personal, für die Verantwortungsträger bei schwierigen Entscheidungen.

Die neue Situation betrifft die einzelnen Kommunitäten unter­schiedlich, je nach konkreter Arbeit der Schwestern und der Möglichkeit an der hl. Messe teilzunehmen. Nach Beendigung der öffentlichen Gottesdienste feiern die Schwestern über TV oder Internet die hl. Messe mit. Die Schwestern, die in Häusern wohnen, wo Priester wirken, können an hl. Messen im kleinen Rahmen teilnehmen. In mehreren Kommunitäten beteiligen sich Schwestern am Nähen von Mundschutz für Mitschwestern, Priester und viele andere. Für die Schwestern ist die Corona-Quarantäne eine Zeit, in der mehr als sonst die Haltung des hl. Ignatius zum Tragen kommt: Gott in allen Dingen suchen. Trotz verschiedener Belastungen und Unsicherheit haben diese Tage das Geheimnis von etwas Heiligem in sich, was der Herr darin wirkt…

Erster Todestag von P. Robert Kunert SJ

In der Karwoche, am 8. 4. 2020, war es ein Jahr, dass P. Robert Kunert SJ, der Gründer der Gemeinschaft der Schwestern Jesu, zu seinem Herrn und Meister gerufen wurde. Dieses Jahr wurde für die Gemeinschaft zu einem Meilenstein. Mit der Vollen­dung des Lebens ihres Gründers begann eine neue Etappe, in der die Schwestern eine größere Verantwortung für das anver­traute Charisma und die Sendung spüren. Die kostbaren Au­genblicke der Gegenwart Gottes, die sie bei der Begleitung von P. Kunert an die Schwelle der Ewigkeit erfahren haben, haben sie in ihren Erinnerungen festgehalten und tauschen sich dar­über aus.

Mit seinem Weggang „an das andere Ufer“ wurde P. Kunert auf neue Weise „gegenwärtig“ in ihrem Leben. Oft besuchen sie sein Grab in Olomouc und erbitten sich Hilfe und Licht für die Situationen im persönlichen Leben, für die Kommunität und die ganze Gemeinschaft, und erleben dabei kleinere oder größere Berührungen vom Himmel…

Den Jahrestag des Todes von P. Kunert wollten die Schwestern aus den einzelnen Kommunitäten mit einer hl. Messe in der Kapelle im Zentrum der SSJ feiern. Im Hinblick auf die Maß­nahmen zur Corona-Situation war ein solches Treffen aber nicht möglich. Umso mehr bemühten sie sich, diesen Tag dort, wo sie leben, in der Erinnerung, in Dankbarkeit, im Gebet mit der Bitte um den Segen, um ein Leben aus dem Geist zu gestalten.